Energieberater – Möglichkeiten der Energieeinsparung aufdecken

Energieberater – Möglichkeiten der Energieeinsparung aufdecken

Aufgrund der hohen Energiekosten kommt immer wieder die Frage auf, ob es sinnvoll ist, einen Energieberater einzuschalten und sich beraten zu lassen. Gerade bei Altbauten gibt es so viel Potential, wo es sich sparen lässt. Der Berater hat die Aufgabe, die Ecken ausfindig zu machen, in denen es hohes Einsparpotential gibt. Von daher ist es auch gar nicht so schlecht, einen Fachmann zu beauftragen. Setzen Sie aber auf einen unabhängigen und qualifizierten Berater für Energie. Dieser wird Ihnen:

  1. Schwachstellen des Gebäudes aufzeigen
  2. Wirtschaftliche Alternativen vorschlagen

 

Doch auch dann, wenn Sie beispielsweise vorhaben, ein Gebäude zu kaufen, sollten Sie einen Energieberater hinzuziehen. Schließlich möchten Sie ja auch beim Hauskauf auf Nummer sicher gehen. Einige Architekten, Handwerker und Ingenieure verfügen über Zusatzzertifizierungen und dürfen für die Häuser Energieausweise erstellen.

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Aufgaben des Energieberaters

Aber was genau macht nun eigentlich ein Energieberater? Es kommt auf die in Anspruch genommene Leistung an. Es gibt Erstberatungen von der Verbraucherzentrale und natürlich auch Vor-Ort-Beratungen von einem Berater für Energie. Da aber eine Beratung nicht gerade günstig ist, entscheiden sich viele Leute erst einmal für die Erstberatung, in der dann das weitere Vorgehen besprochen werden kann. Erstberatungen gibt es schon für wenige Euro. Vor-Ort-Beratungen hingegen können auch schnell bis zu 1.000 Euro ausmachen. Um den speziellen Fall behandeln zu können, muss jedoch der Fachmann vor Ort auftauchen und sich die Situation anschauen. Wie folgt geht ein guter Berater vor:

  1. Detaillierte Begehung des Hauses
  2. Untersuchung der Konstruktion
  3. Untersuchung der Wände
  4. Check des Heizsystems

 

Je nach Situation kann auch eine Thermografie nötig sein. Nach der Begutachtung fertigt der Energieberater einen kompletten Bericht an. Dieser wird den Auftraggebern von dem Energieberater in einem Gespräch erläutert. Es werden Vorschläge unterbreitet. Auch Wirtschaftlichkeitsberechnungen gehören mit dazu. Natürlich schrecken die hohen Kosten für eine solche Beratung ab. Aber letztendlich machen sich die Kosten auch nach gewisser Zeit bezahlt, wenn der Fachberater gute Arbeit geleistet hat.

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Guten Energieberater finden

EnergieberaterSie möchten sicherlich einen guten Energieberater beanspruchen. Aber wo finden Sie einen solchen Berater Personal, der auch wirklich sein Geld wert ist? Es ist ein Problem, da der Beruf Energieberater nicht geschützt ist. Auch der Gebäudeenergieberater ist nicht geschützt und könnte im Prinzip von allen Leuten durchgeführt werden. Da ist es auch nicht verwunderlich, dass sich auf dem Markt auch unseriöse Anbieter tummeln. Bei der Auswahl müssen Sie also genau darauf achten, von welchem Anbieter Sie die Beratung vornehmen lassen. Wichtig ist auch, dass dieser unabhängig arbeitet, um wirklich fair beraten zu können. Von der Deutschen Energie Agentur gibt es beispielsweise eine Liste über ausgebildete Energieberater. Ebenfalls bekommt man vom Verbraucherschutz diverse Liste mit entsprechenden Ansprechpartnern.

Praktisch wäre es auch, mit anderen Bauherren in Verbindung zu treten, die bereits Erfahrungen mit Energieberatern gesammelt haben. Sinnvoll ist es, sich für einen Berater zu entscheiden, der zu dem Deutschen Energieberater Netzwerks e.V. gehört. Denn diese Energieberater mussten bestätigen, dass Sie unabhängig von Betrieben tätig sind. Und sie mussten bestätigen, dass sie kein wirtschaftliches Eigeninteresse mitbringen. Somit können Sie sich bei solchen Gebäudeenergieberatern gut beraten fühlen.

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